Mr. Nice
Na, da will ich nicht fehlen: Gleicher Kurs, gleicher Stress, anderer Vorspann:
Ebenfalls der Vorspann eines fiktiven Films; die Verfilmung der Autobiographie von Howard Marks. Wem fällt der »FEHLER« auf?
Meine ersten Schritte in 3D… bitte übt euch in Nachsicht. Untermalt mit den wunderbaren Klängen von Jefferson Airplane - White Rabbit.



… hmm. Ein bisserl steril. Ausserdem ist mir der Pillenhagel (ist da eigentlich eine graue dabei? Absichtlich?) eher suspekt. Kippt da eine Dose um? Explodiert Bayer? Schmeisst Friedmann eine Party? Jedenfalls: Nich’ so meins, einfach weil sich mir der Sinn der (animierten) Sache verschliesst. Trotzdem: Gute Choreographie (rischtisch geschreibt?) der Dinger …
nein, keine absicht; eher ein fehler des codecs…
ich weiß den fehler. das ist völlig offensichtlich.
…etwa weil ich ihn dir gestern erzählt habe?
… ‘Fehler’? Eventuell ist der Titel leicht pünktchenlos. Sonst aber? …
was? neee, ich hab das buch doch gelesen. hab doch gar nicht mit dir gesprochen in den letzten 3 wochen, oder so. ne ne.
ja, genau!
@karsten: nein. der fehler ist kein fehler in technischer hinsicht; sondern in inhaltlicher. wenn man das buch/den herrn marks nicht kennt dürfte das fehlerfinden eher schwer fallen.
Ich habe das Buch nicht gelesen, aber eine Dokumentation über ihn war bei der Grasgeflüster-DVD dabei. Und da komme ich auch schon zum Thema, Mr. Marks hatte sich auf THC-haltige Produkte spezialisiert, nicht auf Pillen.
um ehrlich zu sein gefällt mir mr.nice ja besser als final broadcast. nicht nur wegen jefferson, nein auch weil die vorgabe schwarz-weiß anders umgesetzt wurde. und das sterile macht auch was her. ich kenne mich aber auch nicht weiter aus
grüße
hundert punkte an sven!
er hat sich nicht nur auf THC spezialisiert, sondern darauf beschränkt…was die pillen total hinfällig werden lässt…na ja…
»grasgeflüster«? britischer film? hatte mr. nice damit was zu tun?
s/w war keine vorgabe sondern zufall. die beiden vorspänne lassen sich auch nur schwer vergleichen, da mit komplett unterschiedlichen techniken gearbeitet wurde.
Erinnert mich ein wenig an Fear and Loathing in Las Vegas… Und das nicht nur wegen dem Song! ;-)
Gefällt mir, ich finds schön geworden!
Ob er mit dem Film zu tun hatte weiss ich nicht, ich denke eher dass der DVD-Verlag irgendwas mit Bonus machen wollte und von der anderen DVD noch soviele rumliegen hatte oder so ;)
auf jeden fall ist grasgeflüster ein toller film, ebenso wie fear and loathing in las vegas … und das video hat auch irgendwie was, was ziemlich geiles - macht jedenfalls bock auf den film, also ran sebastian!
klar doch. wenn ich das jetzt hochrechne wie lange ich an diesen bescheuerten 2 minuten sass… sagen wir der film wird 110 minuten lang … also könnte der film in circa 500 Tagen fertich sein. (kartenvorbestellungen können ab sofort bei mir per email geordert werden.)
aber man lernt ja…
Sehr nice. Darf man fragen, welches Animationsprodukt verwendet wurde?
danke! man darf: c4d…nicht das ich das teil liebgewonnen hätte…&: 3D-Foren sind arrogante %§&/§!( ….
die struktur ist sehr schön, ich find’s allerdings ein wenig langsam vom rhythmus her (nicht die musik, eher die abfolge der bilder).
visuell schön & ansprechend :)
kann die seite mit meinem modem nicht anschauen und den entsprechenden flash kram hab ich auch nicht… wir sollten mehr druck machen auf den markt mit diesem dsl mist und den jahresverträgen und dem telekom festnetz zeug. es leben die flatrates. solange widme ich mich dann halt lieber dem “real” leben…
Schön gerendert, mich überzeugt das Timing nur nicht, wie sagt man, der Flow ist nicht so da. Vermutlich unvermeidlich, wenn man auf die Musik besteht.
Aber gute Schauspieler hat der Film, den würde ich mir schon ansehen.
Noch was; wanna-be-lustige Copyleft-Sprüche für Veröffentlichungen, bei denen die Musik sicher weder geklärt wurde noch vergütet wird, sind eher kontraproduktiv.
@philip: mit dem »wanna-be-lustige Copyleft-Sprüche« hast du wohl nicht ganz unrecht… is in dem fall wirklich albern.
[…] Zwei Wochen langsamer als Sebastian und Oliver, aber dafür mehr als eine Minute länger: Das Musikvideo zur neuen Single der Ohrbooten aus Berlin »Und Tschüss!«. […]
Da stolpert man so durch das Popnutten-Archiv und dann findet man sowas richtig Fettes. Meine Hochachtung!