Band of Horses
Wie klingt Seattle eigentlich im Jahre 12 (?) nach Grunge? Zum Beispiel wie die Band of Horses. In Melancholie getränkter, fragiler Indie-Rock lässt einen an den nahenden Frühling denken. Jaja, wunderbar. Das Debütalbum »Everything All The Time« gibts pünktlich zum Frühlingsanfang am 17.03.



Zwölf passt, denn mit In Utero (Ende 93) und Superunknown (94) sind wohl zwei Eckendpfeiler genau da entstanden.
So fragil finde ich die Pferdeband eigentlich gar nicht. Mit Bass Song ist natürlich ein Stück dabei, dass endlich mal wieder hält, was der Titel verspricht.
Den fragil-Satz schrieb ich, als ich Funeral hörte. Jetzt, nach allen drein, stimmts natürlich. Sähr, sähr schön, das.
Wunderbares Album, auch wenn das Ende ein wenig schwächelt. Wer das Album noch nicht hat: Unbedingt mal in “Weed Party” reinhören.
PS: Mal ein wenig Lobhudelei: Hab den Blog hier vor 4 Wochen oder so per Fabu entdeckt, seitdem jeden Tag hier, klasse!
@ Sascha: Um Gottes weiten Himmelswillen!!!! NIEMALS die Popnutten loben! NIE! Denen platzt die hauptstädtische Brust doch schon bei der Betrachtung der eigenen Schuhspitzen vor Stolz und Großmut! Es gilt als bekannt und ist auf Fotos dokumentiert, dass der ein- oder die andere aus dem Sumpf der Nutten desnächtens ZU SICH SELBST ins Bett kriecht und da lange Oden an SICH SELBST dichtet, die SICH SELBST mit verliebter Stimme dann vorsingt und anschliessend … aber lassen wir das … selbst das www ist nicht in alle Richtungen dehnbar.
“‘Popnutten’ ? Kenn’ ich, jaja. Ganz okay, glaub’ ich. Manchmal.”, so muss man öffentlich urteilen. Des lieben Friedens willen.
Didaktisch: Karsten…