Cashbackback
Auferstanden aus den Tiefen, und verstörend poetische 18 Minuten im Gepäck: der verlorene Blogrollsohn Fabu. Genug. Vier Links sollten reichen, dem Finder (fünf, Entschuldigung) Tribut zu zollen; der Kurzfilm Cashback von Sean Ellis, in der Long Version seit kurzem im Kino, nach dem Klick hier:



Y-e-s, you made my sunday! Thanks alot.
Die Szene in der die Mutter (?) die Treppe hochgeht hat sich in mein Gehirn gebrannt. Ich WILL jetzt… eine Treppe. ^_^
schön. zwei wermutstropfen: die musik ist mit bolero, alexis sorbas und mondscheinsonate nicht gerade kreativ. eigenständig wäre schöner.
außerdem: ein hübscheres setphoto zur ankündigung hätte sich beim bilderreichtum des film sicher finden lassen.
@Fabu: Wenn ich s richtig verstanden habe war s ne schwedische Austauschschülerin / ein schwedisches Au-Pair. Schwedinnen, yummi ^^ …
@Philip: Das’ das vom Filmplakat. Besser?
*Zwei* Fliegen mit einer Klappe, hehe.wesentlich besser.
=-O
@Majo:
Jo, war in dem Moment wohl zu sehr abgelenkt und hab den Monolog verdrängt. ;-)
die mondscheinsonate ist in diesem zusammenhang nur für sensible ohren und augen verständlich
Danke dafür! Sehen Schwedinnen wirklich so aus? Dann muss man da ja wirklich mal hin! ;-)
nichts gegen die mondscheinsonate. wirkt halt nur leider in zusammenhang mit der anderen musik so, als hätte der regisseur nur eine cd “klassiker der heimvideovertonung” da gehabt. daher mein eindruck, dass gefühl mit dem holzhammer erzeugt werden soll. dabei hat die optik des films das gar nicht nötig.
[…] (via popnutten) […]
[…] popnutten.de (nice short film too) - sexblo.gs - […]
meine unsensiblen ohren und augen verstehen op. 27 Nr. 2 an dieser stelle leider auch nicht, thea.
gar nicht mal so unsensibel ntropie- das zahlengedaechtnis funkts doch
ach, die wurden mir eingeprügelt. damals.
kann mir hier vllt jemand sagen, wie die musik heißt die bei minute 3:49 einsetzt, als barry brickman da mit dem city roller durch den supermarkt rollt?!
ich hab die garantiert schon mal gehört und finde sie auch voll schön, kann mich aber nicht mehr an den namen erinnern!
Oskar, das ist der “Boléro” von Maurice Ravel. Und ja, die hat man garantiert schon mal gehört, weil die in jeder Margarine- bis Faltencreme-Werbung vor sich hindudelt.
(Schlimm schlimm, diese Musikauswahl, aber heute bin ich lieb und sag nix mehr.)
total schpitze
can’t wait to see the movie, it’s running here now
did a small piece about it on tinyways
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tinyways
That was so hackneyed i wanted to vomit. Can we beat the cliche of artist as pervert even more, please? And what’s with the lack of pubic hair? Why the deforestation? Its like eyeing a 7 year old with tits.
Did the director never hear of Guerrilla Girls?
Ein großartiges Werk. So bezaubernd, dass ich die Kritik, dass die Musikauswahl schelcht bzw. unkreativ ist, umdrehen möchte: Es handelt sich doch hier offensichtlich um Zitate an offensichtlich große Meisterwerke. Oder nicht?
bonjour tout le monde