Do be my bitch, Darling.
Kleine Geschichten, die sonst niemand auf große Geschichtengröße aufbläst, um von ihnen zu erzählen, kleine Kopfstürme, die hin- und hergewälzt, bestaunt, belacht und bewundert werden wollen, diese kleinen Gedanken packt Lev Yilmaz in lakonisch unaufgeregte Comics und Animationsfilme.
Die bewegten Tales of Mere Existence: …stuff you think but don’t talk about ruckeln mit Kinderstrichen zu knarzender Erzählerstimme vor sich hin. Ein, zwei Minuten lang, es geschieht wenig neben ein paar neuen Zacken, Pfeilen und Monotonien, und dann, dann, ganz zum Ende hin, reiße ich den Mund, die Augen, die Arme auf, und fasse es nicht. Ha!
Tales Of Mere Existence »Horny«
Tales Of Mere Existence »How I Sit On The Bus«
[via argh!, wie treffend]



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