»Da fragt man sich doch, ob Graffiti nicht komplett in die Horizontale gerutscht ist.«
Weniger, weniger und noch weniger setzen die Aktivisten 1,2,3 der Vereinnahmung des Graffiti durch die Werbung entgegen. Erinnernd an Matt McCormicks Film The Subconscious Art of Graffiti Removal reduzieren sie ihre Pieces bis auf die Knochen.
Das Berliner Graffitimuseum zerrte die Jungs ins Interview, welches nun im Scheinschlag nachzulesen ist. Groß? Genial!
[via]



Ich find ja diese reduzierten Chrom-Bombings voll gut / fill-in, outline und nen name:
http://just.blogsport.de/2008/02/15/mich-wuerd-ja/
:-)
ay!!11