Baddies and Gentlemen:
Es kracht gewaltig, wenn die Baddies ihre Instrumente bearbeiten. Was sie von dem Brei an rockenden Indiebands unterscheidet, ist ein ordentlicher “Wumms”, der mit monströsem Bass, gewaltigen Gitarren und zuckendem Schlagzeug die fast schon choralen Gesänge unterwandert und so beim Hören eine fulminante Druckwelle auf das Publikum ablässt. In England flippen sie schon wieder aus. Dort stehen die vier schon jetzt in den Top Ten von 2009.



aso ich finds grossartig. so “brätschts” mal wieder richtig - wie wir schweizer zu sagen pflegen.
Crossover??!! Darf man das jetzt wieder gut finden? Warum nicht mal Gospel und Hardcore?
Schnarch.
;p