Bereits letzten Herbst haben Love Is All ihr zweites Album veröffentlicht. A Hundred Things Keep Me Up at Night ist meiner Meinung nach, trotz guter Kritiken, ziemlich stiefmütterlich behandelt worden. Vielleicht ist der nervöse Schwedenpop halt doch nicht jedermanns Sache, gerade aufgrund der doch recht markant klingenden Stimme der Sängerin Josephine Olausson. Meine Sache ist’s und so erfreue ich mich an einer neuen Daytrotter-Session von und mit Love Is All – vier MP3s zum freien Download, darunter zwei neue Songs.
O. Children
Gerade wenn man denkt Post-Punk wäre wieder mal/endlich/leider tot, kommt eine eine Combo um die Ecke geschlenzt, die augenscheinlich kein Klischee auslässt, aber dennoch einen Übersong aus dem Ärmel schüttelt, wo man erstmal denkt “WTF?” und dann “Are they serious?”. O. Children heißt diese britisch-französische Band mit Londoner Basis. Jetzt aber mal das Video zu Dead Disco Dancer anschauen und hoffentlich selber staunen.
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Guten Tag. Lang ist’s her. Da ich aus Unlust und Zeitmangel im Moment nicht fähig bin, dieses Blog hier mitzubefüllen, aber natürlich trotzdem über ein gewisses Mitteilungsbedürfnis verfüge, habe ich mich entschlossen bei Twitter mitzumachen. Nach kurzer Testphase (ob’s auch Spaß macht) gibt’s dort jetzt auch offiziell kurze Musiktipps, Albumabhandlungen und sonstige unwichtige Sachen. Also folgen Sie mir unauffällig.
Deerhoof - Offend Maggie
Von Deerhoof habe ich vor zwei Jahren schon mal ziemlich euphorisch berichtet. Nun steht das neue Album Offend Maggie (VÖ: 07.10.2008) ins Haus. Erste Eindrücke hierzu lassen sich anhand eines Live-Videos zu The Tears and Music of Love und eines MP3s zum Titeltrack gewinnen. Ich finde das Video macht sehr gut deutlich, dass man diese Band mal in concert erlebt haben sollte. Dafür gibt’s aktuell in Deutschland exakt eine Chance - am 03.12.08 im Lido, Berlin. Ausnutzen!
Sebastien Grainger & The Mountains
Von Ex-Death From Above 1979-Sänger/Drummer Sebastien Grainger gibt es nach dem Exitus der Prügelkanadier endlich wieder konkrete musikalische Lebenszeichen. American Names heißt die EP, die kürzlich auf Saddle Creek erschienen ist. Im Vergleich zum alten DFA1979-Material kommen die vier Songs der EP relativ balladesk daher, aber man spürt die alte unbändige Energie auch hier. Das Debüt-Album ist für Ende Oktober angekündigt und soll laut Grainger “pretty heavy” sein. Klingt doch gut!












