When I Grow Up
»When I grow up I wanna have my own agency and have people wonder what I do all day long..«
Noch ein Punkt. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
Außer vielleicht der Kommentar des Herrn Werbebloggers.
»When I grow up I wanna have my own agency and have people wonder what I do all day long..«
Noch ein Punkt. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
Außer vielleicht der Kommentar des Herrn Werbebloggers.
Böser Ausrutscher bei der Platzierung von Werbung. Oder doch mit Absicht? Würde doch gut zum Zeitgeist passen; überall wird auf die teuflischen Energiekonzerne eingeprügelt - oder geht mir das nur als taz-Leser so? Mit solch einer Tageszeitung könnte man ja sogar meinen, Afrika wäre in der deutschen Medienlandschaft durchaus ein Thema…
Nicht das neuste & viele TV-Bestückte kennen das Video sicher auch schon zu genüge: In Sonys neuem Werbespot werden 250.000 Gummibälle/Flummis auf den Strassen von San Francisco losgelassen. Allein die Idee ist schonmal ausgesprochen herrlich; aber auch die Stimmung des Clips ist wirklich gelungen. Zu sehen als QT H.256 oder als Low-Fi. Und das Making-Of gibts auch noch. Hier!
[via slanted]
Keine schlechte Idee die die Werbeagentur »Jung von Matt« für den lieben Axel-Springer-Verlag da umgesetzt hat. Alle ganz bösen Menschen dieser Republik (»Der Bund der Sozialschmarotzer«, »Der Bund der korrupten Politiker«, »Der Bund der bestochenen Schiedsrichter« sowie »Der Bund der Benzin-Abzocker«) greifen die unerbitterlich kämpfenden Hüter der Wahrheit in Deutschland an - BILD. Das sitzt. Und ist auf jeden Fall ein Hinkucker.
Was man dagegen machen kann? Auf die Bild-Konsumenten vertrauen? Oder zum Filzstift greifen?

Good design as a means of increasing customer satisfaction bei Core77.
Some art is created for profit, some art explores ideas. Some art is intended to jump out, spit in your face screaming – ‘think damn you, think!’
Please meet Ben Frost.
[Der hier hat erinnert, die hier oben schreiben so lecker.]
Ji Lee, ein konsumkritischer New Yorker hat sich 15.000 Sprechblasen-Sticker drucken lassen und sie über Werbeflächen in ganz New York geklebt. Passanten haben diese beschriftet und Lee hat die Sticker fotografiert und wird die ganze Aktion Anfang 2006 in einem Buch dokumentieren - The Bubble Project.
Sein Manifest:
Our communal spaces are being overrun with ads. Train stations, streets, squares, busses, and subways now scream one message after another at us. Once considered “public”, these spaces are increasingly being seized by corporations to propagate their messages solely in the interest of profit. Armed with heavy budgets, their marketing tactics are becoming more and more aggressive and manipulative. We the public, are both target and victim of this media attack. The Bubble Project is the counterattack. The Bubbles are the ammunition. Once placed on ads, these stickers transform the corporate monologue into an open dialogue. They encourage anyone to fill them in with any form of self expression, free from censorship. More bubbles mean more freed spaces, more sharing of personal thoughts, more reactions to current events, and most importantly, more imagination and fun.
Eine sehr coole Idee!