Ein Himmel über Berlin

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justtakingpictures

Spendiert dem Herren jemand eine funktionalere Seite, bitte? Ohja, die Bilder sind groß und kommen groß und groß ist gut in diesem Fall. Die Farben schwelgen, das Licht rockt und das Sujet, das sowieso.

Nah dran und immer drin erzählt er von den Urban Artists aus Berlin, Hamburg oder Barcelona. Erzählt vom Tank, der durch die Straßen getragen werden will, LKWs hin oder her. Von dächernen Kletteraktionen, von zerbrochenen Scheiben und Kopfüberhangeleien, von blauen Daumen und den schwarzen. Und seinem goldenen, dem auf dem Trigger.

justtakingpictures a.k.a. justusjonas a.k.a. Boris Niehaus paart sein Fotografenauge mit Ahnung, Engagement und Begeisterung. Das findet sich nicht oft. Und begeistert.

Ohja, und trotzdem. Die Seite.

03.10.2007 um 15:02
geschrieben von julia in Fotografie, Street Art

Stasi 2.0

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Stasi 2.0

[via]

18.04.2007 um 17:24
geschrieben von oliver in Konsum(gefahr), Street Art

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Pace

Im Vatikan wurd’s warm.

27.03.2007 um 23:47
geschrieben von oliver in Fotografie, Konsum(gefahr), Le Rest, Street Art

Frühjahrsputz

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Alles muss raus, dringendst notwendige Feedreaderentsstaubung:
[continuer la lecture, chouchou]

10.03.2007 um 13:20
geschrieben von julia in Fotografie, Kunst, Street Art

Es lebe die Straße!

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Monsieur Alain Bieber, vielleicht bekannt von rebel:art, der hanseatischen Stickersafari oder auch ganzwoandersher, hat bei artnet einen kleinen Essay über Streetart veröffentlicht, eine Ode an die Straße.

»Die Straße ist, war und wird das einzig wirkliche freie und demokratische Medium für die Kunst bleiben. Denn sie ist Nährboden, Blutkreislauf der Gesellschaft und das ideale Experimentierfeld.«

Soweit so gut, so unterschrieben, so mitgefühlt. Es folgt: die Kampfschrift.

»Street Art ohne Straße ist wie Latte Macchiato ohne Milch. Wenn sie von ihren Wurzeln getrennt wird, welkt sie schnell und fängt an zu stinken. Werke, die auf der Straße wirken, weil sie einen Moment der Überraschung provozieren, weil sie in den Stadtraum intervenieren und mit Symbolen spielen, werden in der Galerie wieder zum Dekor. Der Raum klaut ihnen die Pointe und ruft in Versalien: KUNST!«

Nun hat er ja Recht. Streetart ist genau dann wirklich grandios, wenn sie in den Dialog tritt mit ihrer Umgebung. Wenn die Frau genau dort, der Mann genau dort, der Clown genau dort sein Fleckchen findet. Aber Latte Macchiato ohne Milch ist immerhin noch ein Espresso. Nicht wirklich ein Genuss, aber nach dem Essen nicht verkehrt. Um Streetart lieben zu lernen, oder überhaupt darauf aufmerksam zu werden, einen Zugang zu bekommen, braucht es manchmal einen Anstoß. Ich bin immer wieder überrascht, wenn Freunde von mir, die mitten in wild wunderschön beklebten Berliner Ecken leben, meinen, sie wüssten nicht, was Streetart sei. Sie nie wirklich bemerkt haben, die Bilder und Gespräche; sie ignorieren, ausblenden. Einmal auf die Backjumps geschleift, und sie waren angefixt. Es lebe die Straße, ohja!, aber sie wird weiteratmen, Streetart-Galerien oder Streetart-Ausstellungen hin oder her.

07.12.2006 um 22:41
geschrieben von julia in Kunst, Street Art

Bloodwars Magazine #22

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BLOODWARS MAGAZINE #22

25.09.2006 um 00:12
geschrieben von julia in Street Art

Stickersafari

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stickersafari - the international sticker award exhibition

Die Abenteuerspielwiese Stadt wird upgedatet mit frischem Superzeugs: Stickersafari präsentiert die Champions des zweiten internationalen Sticker Awards in freier Wildbahn. Dort in HH müsst ihr hin, vom 7. Oktober bis zum 7. November läuft die Chose; erst recht spannend ist die Straße vermutlich genau nach der Ausstellung, wenn die Besucher und Ureinwohner offen, demokratisch und individuell die Klebekunst kommentiert haben.

20.09.2006 um 15:09
geschrieben von julia in Street Art

The Subconscious Art of Graffiti Removal

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The Subconscious Art of Graffiti Removal

»Graffiti Removal has become one of the more intriguing and important art movements of the early 21st century. With the roots in abstract expressionism, minimalism and Russian constructivism, Graffiti Removal is both the progressive continuation of these movements and an important step in the future of moden art.«

Es müsste doch irgeneiner dieser kreativen Wortverschwurbler auch hier unterwegs sein, der selbst diese Art Humor mit einer treffenden Farbnuance betiteln kann. Schwarz schrammt bei Matt McCormicks Film »The Subconscious Art of Graffiti Removal« (2001) am Musikantenknochen. WTH?

[ein via und ein photo credit]

08.09.2006 um 18:18
geschrieben von julia in Film, Kunst, Street Art

Banksy VS Paris Hilton: That’s Hot!

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Banksy vs. Paris Hilton

»Banksy makes me think that the World might just be ok.«

Banksy, Über-Prankster aus Bristol schmuggelte geringfügig modifizierte Kopien des Debutalbums von Paris Hilton in diverse Plattenläden in Großbritannien. Die Käuferschaft scheint Slogans im Booklet wie »Every CD you buY puts me eVen further out Of youR league« kommentarlos zu schlucken, keines der 500 verkauften Exemplare wurde reklamiert oder umgetauscht. Banksy who art in UK, Hallowed be Thy name. [via]

Update 07.09.: Die Datei mit dem Mix wurde bei rapidshare »wegen Beschwerden« entfernt. Die Kommentare hier sind vorhanden und offen, losloslos.
Update 08.09..: Eugê spielt Niklaus und verschenkt Bandbreite, thx!

04.09.2006 um 16:57
geschrieben von julia in Musik, Street Art, Werbenutte

Put Your Mark on Society

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Style Wars

»For those with only a passing interest in Hip Hop culture and Graffiti, this film is a must. Any lover of great documentary film making would appreciate Style Wars. Any individual who remembers, or wants to see, what New York City was like in the 70’s and 80’s should view this film. There are so many reasons to watch Style Wars.«

Style Wars (New York, 1983, by Tony Silver) wartet bei Google Video, in voller Länge und passabler Qualität. Wer ihn nicht kennt/Hintergrundinfos/mehr gute Gründe/DVD-Kauflinks gerne hätte haben wollen würde: bitte hier entlang zur offiziellen Seite (Flash), hier zur IMDb, hier zur Amazon DVD.

01.09.2006 um 22:05
geschrieben von julia in Film, Street Art