Letztes Jahr war spannend und klasse, wer kommt diesen Donnerstag, den 8. 11., mit ins Heinrich-Hertz-Institut nach Berlin? Zum Thema Von der Plage zum Genuß – wie Technik benutzbar wird werden zahlreiche Vorträge und Workshops – für lau – angeboten.
05.11.2007 um 17:49
geschrieben von julie in Webdesign

… ohgoddamnit was sind wir stolz!
20.09.2007 um 16:49
geschrieben von julie in Interna, Konsum(gefahr), Webdesign
Für alle Script-Kiddies und Freunde der Zwo: Die neue Version 1.5 der sagenumwobenen Prototype-Bibliothek erblickte gestern das Licht der Welt. Eine Liste der Neuerungen habe ich leider auf die Schnelle nicht erspähen können; auf der aus dem Boden gestampfte neuen Website findet sich aber endlich auch die bitter nötige API-Dokumentation. Sieht gut aus…
Kommt aber noch besser: Heute hat das Core-Team die neue Version 1.2 des Web-Tausendsassas Ruby on Rails freigegeben (und gleich, ungewöhnlich schnell, eine Version 1.2.1 nachgeschoben). Also rasch ein beherztes gem install rails –include-dependencies über die Kommandozeile gejagt, bevor die Server anfangen zu rauchen. Ausführliche Informationen gibt es von Ober-Guru David Heinemeier Hansson im RoR-Blog.
[via mir.aculo.us]
19.01.2007 um 12:19
geschrieben von sebastian in Webdesign
- Get very popular, cutting-edge high-quality weblogs (like TechCrunch or popnutten.de) to link your not yet so popular but cutting-edge high-quality web application.
- Get other bloggers, too.

29.12.2006 um 18:49
geschrieben von julie in Interna, Webdesign, Werbenutte
»If you’ve never used anything but Internet Explorer, you won’t be able to wipe the grin off your face. But next to rivals like Firefox, Opera and Safari, IE 7 is a catch-up and patch-up job. Some of its ‘new’ features have been available in rival browsers for years.«
David Pogue, NY Times
02.11.2006 um 20:52
geschrieben von sebastian in Webdesign, Werbenutte


»Créateur de menthe« und Sekretariats-Muse Shaun Imann verlässt bei dem Redesign seines Blogs die gewohnte Ästhetik: Mehr Raum, weniger - aber nachwievor einzigartig liebevoll modulierte - Details, eine geradezu riesenhafte Typografie (da bimmelt die Zwo) und eine Reduktion auf das Wesentliche, den Inhalt.
Natürlich ist es das nicht gewesen, sondern unter den lesenswerten Zeilen schnurrt nun ein faszinierendes Maschinchen namens The Heap, das die Farbtöne des Blogs steuert und die Seite »altern« lässt: Jeder Beitrag verblasst mit der Zeit immer mehr: Neuste Beiträge strotzen nur so vor kräftigen Farben auf dunkelgrauen Grund, ältere verbleichen nach und nach. Und das konsequent: Beiträge ab 2002/2001 sind auf einem Mac kaum noch zu entziffern; was ja nicht eines gewissen Realismus entbehrt: Die Halbwertszeit von Webdesign-Artikeln dürfte eher noch kürzer sein. Natürlich bleibt das ganze ein Spiel ohne Folgen: Der Orginal-Kontrast ist immer nur einen Mausklick entfernt.
Und an der Maschine wird weiter geschraubt: Neben dem Verblassen wandert das Farbschema inzwischen auch durch die Jahreszeiten: Vom blauen Winter über einen grünen Frühling und gelben Sommer hin zum roten Herbst.
Mehr dazu: The Dirt on The Heap.
01.11.2006 um 18:10
geschrieben von sebastian in Design, Typografie, Webdesign

Der Web 2.0 Validator testet beliebige Sites auf ihre Zwonulligkeit. Dabei grast das Maschinchen die angegebene URL nach typischen Hype-Technologien wie RoR und Ajax, zentralen Themen wie »Semantic Web« und »Architekur der Partizipation« und der Verlinkung mit den Granden der Zwo ab, und ermittelt so einen Punktestand zwischen null und zweiundfünfzig Punkten. Die Kriterien ändern sich ständig und - ganz zwonull - durch die Partizipation der Leser, die via del.ico.us-Tagging eigene Kriterien beisteuern können.
Die Popnutten müssen leider mit läppischen 8 Punkten nach Hause fahren (sind aber wie obiges Bild beweist ein Kandidat für die 3.0er-Runde). Wie schaut es denn bei den lieben Nachbarn aus?
[via web2.wsj2.com]
17.06.2006 um 15:33
geschrieben von sebastian in (Netz)Kultur, Webdesign

Die Macher des für alle Ajax-Wütigen unverzichtbaren Ajaxian-Blogs haben ein wunderbares PDF für den Einstieg in das Dojo-JavaScript-Toolkit zusammen- und online-gestellt. Erklärt wird die Dojo-Philosophie, sowie anhand eines beschaulichen Drag-n-Drop Web-Anwendung die dahinter werkelnde Technik. Selbst für Hype-Verschläfer verständlich.
Nach all den Furoren um mächtige Frameworks, die es scheinbar jedem erlauben locker-flockig loszucoden, endlich mal ein wirklich kritischer Beitrag, der hinterfragt wohin das denn führt wenn man mit ein paar Zeilen einen ganzen Adminbereich ins Leben ruft: Framework Fanatics Mir geht es manchmal ganz ähnlich: auch ich habe/hatte Einstiegs-Probleme mit den üblichen Verdächtigen (RoR, CakePHP); auch mir fehlt häufig das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben. Allerdings stecke ich noch in einer sehr frühen Entdeckungs-Phase & spüre dennoch eine merkliche Verbesserung meines Programmier-Stils. Alles so schön sauber hier!
Einen fundierten Artikel über die Möglichkeiten JavaScript- & CSS-Dateien einer Schrumpfkur zu unterziehen hat Cal Henderson im immer lesenswerteren vitamin-blog veröffentlicht. Trotz DSL-Schwemme; in Zeiten aufgeblähter JavaScript-Liberies/-Frameworks/-Whatever ein sehr sinnvoller Gedanke.
Gleicher Blog, beinah anderes Thema: In seinem neusten Artikel Responsible Asynchronous Scriping hinterfragt Shaun Inmann die aktuelle Entwicklung auch die gesamte Navigation einer Site mit Ajax zu handhaben. Hinfort mit dem Back-Button usw. usf. (gesehen unter anderem bei den Bösen 1.0). Während einige Kommentatoren in den unbedingt zu lesenden Kommentaren das für absolut 1.0 halten, plädiert der gute Inmann für eine strikte Trennung von Content & Actions: zweiteres sei für AJAX und alle vergleichbaren Techniken sehr gut geeignet, der Inhalt dürfe aber aus Rücksicht auf den Benutzer nicht einfach ausgetauscht werden, sondern erfordert einen kompletten Seiten-Reload. Leider legt er dabei die Trennung IMHO nicht sehr gut aus: sind Suchergebnisse wirklich Actions? Ich schwebe zu dem Thema irgendwo in der Mitte: Ich kann mir sehr viele Situationen ausmalen, bei denen es nervt wenn der Back-Button nicht funktioniert. Andererseits stellt der Back-Button bzw. das Caching des Browsers gerade in Web-Anwendungen eine grosse Gefahr dar: Der Benutzer sieht Inhalte, die so gar nicht mehr vorhanden sind.
Sowieso DER neu Blog für alle Webdesigner: vitamin (Fünfte Verlinkung in diesem Post!). Später, dafür aber umso überzeugterer Abonnierbefehl!
05.06.2006 um 17:18
geschrieben von sebastian in Webdesign

There is something absurd about typography on the web. Think about these scenarios: You don’t need to own a font to read a book set in Goudy. You don’t need to own Futura to watch a Wes Anderson film. You don’t need to own Times to read the Times. You don’t need to own any fonts to watch television. Why not? Because that would be insane. And yet this same logic doesn’t apply on the internet. Online, a person needs to own a fully licensed version of a font in order to view it in a web browser. You are reading Arial right now. That’s right, Arial. Why? Because everybody on Earth has a licensed version of Arial on their computer. The great democracy of the internet has failed to produce typography any better than the least common denominator of system fonts. As a designer, I hope you are outraged and offended. So what can you do about it?
Fünf Schritte aus diesem Dilemma bei Be A Design Group. Man wird ja noch träumen dürfen.
05.06.2006 um 14:52
geschrieben von sebastian in Typografie, Webdesign
Ein feines & zumindest nicht falsches Bild, gefunden bei ix. Nur wächst bei uns überhaupt schon Rasen?
31.03.2006 um 18:51
geschrieben von sebastian in (Netz)Kultur, Webdesign